Podiumsdiskussion: Was wird aus der Energiewende nach der Wahl?

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Datum/Zeit
Date(s) – 24/07/2013
19:30 – 22:00

Veranstaltungsort
Gemeindehaus am Bohlenplatz

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Auf Einladung der Initiative „Energiewende ER(H)langen“ und unten genannter Mitveranstalter diskutieren die Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2013 zur Frage:

„Was wird aus der Energiewende nach der Wahl?“


Die Kandidaten (einschl. ihrer Statements):

  • Stefan Müller, MdB (CSU)
    „Energie darf nicht zur sozialen Frage des 21. Jahrhunderts werden, sondern muss für alle bezahlbar bleiben“
  • Martina Stamm-Fibich (SPD)
    „Die Energiewende muss sozialverträglich gestaltet werden.“
  • Ernst Rappold (Bündnis 90/Die Grünen)
    „Kein CO²-Ausstoß, kein radioaktiver Abfall und keine Brennstoffkosten – die Energiewende, der beste Start in eine nachhaltige Wirtschaftsform!“
  • Michael Székely (FDP)
    „Die Energiewende bedeutet für mich eine Chance, Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit sind dabei aber ebenso wichtig wie schnelle Fortschritte in Klimapolitik und Umweltschutz.“
  • Axel Rogner (Freie Wähler)
    „Energiewende bedeutet für mich nicht nur den Ausstieg aus der Kernenergie, sondern auch mehr Energieunabhängigkeit !“
  • Hans-Joachim Ehnes (DIE LINKE)
  • Andreas Waas (Piraten)
    „Energiewende – Transparent und mit den Bürgern“

Moderation:
Stephan Sohr (Nürnberger Zeitung)

Mitveranstalter:
Bund Naturschutz Kreisgruppe Erlangen, Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) e. V., Agenda 21 Herzogenaurach (AK Energie), Aktionsbündnis Energiewende Höchstadt, EnergieTeam der Stadt Höchstadt, Solarmobil Verein Erlangen e. V., Referat für Ökologie und Nachhaltigkeit der Studierendenvertretung der FAU, ELIA Gemeinde e.V., Attac Erlangen, EWERG eG, Bürger für Bürger Energie eG, Naturstrom AG

Plakat:

Plakat_Podiumsdiskussion_Energiewende

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