Der Nahe Osten brennt und die Energiepreise schießen durch die Decke.
Dies zeigt erneut, dass die Abhängigkeit von fossilen Energien nicht nur klimaschädlich und teuer ist, sondern auch ein Sicherheitsrisiko darstellt.
Diese Abhängigkeit können wir uns nicht länger leisten!
Erneuerbare Energien dagegen machen uns unabhängiger von Autokratien und Krisen, sorgen für günstige und stabile Energiekosten und für Wertschöpfung vor Ort. Dazu muss der Ausbau der Erneuerbaren weitergehen, denn wir werden in Zukunft mehr und nicht weniger Strom verbrauchen als heute.
Das Wirtschaftsministerium unter Katherina Reiche schlägt indes die entgegengesetzte Richtung ein, wenn man die Entwürfe der Novellen des EEG und des Energiewirtschaftsgesetzes (Stichwort: Netzpaket) sowie das Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierungsgesetz ansieht. Würden diese umgesetzt, wird das die Energiewende massiv bremsen und die Abhängigkeit von fossilen Importen zementieren.
Doch quer durch die Gesellschaft formiert sich Widerstand. Ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen und Verbände bringt diesen am Samstag, 18. April um 12:00 Uhr mit Demos für die erneuerbaren Energien auf die Straße: in Berlin, Hamburg, Köln und München.
Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft werden demonstrieren: Mieter:innen, Hauseigentümer:innen, Mitarbeiter:innen aus Unternehmen der Erneuerbaren Energien und der Heizungsbranche, aus dem Handwerk, Mitglieder von Bürger:innen-Energiegenossenschaften, Klimaschützer:innen uvam.
Für saubere und günstige Energie, für Unabhängigkeit und gegen fossile Lobbypolitik. Seien auch Sie dabei!
Weitere Infos gibt es hier: Link
Wer an einer gemeinsamen Anreise bzw. der Teilnahme an der Demo in München in einer Gruppe unseres Vereins interessiert ist, kann sich hier registrieren: Link
Wir müssen viele werden!